Maikonzert des AGV Niklasdorf

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Niklasdorf ist sicher – Dank unserer Feuerwehr

🚒 Niklasdorf ist sicher – Dank unserer Feuerwehr 🚒

Beeindruckende Zahlen bei der diesjährigen Wehrversammlung:
Unsere FF Niklasdorf blickt auf ein intensives Jahr 2025 zurück.
Bürgermeister Johann Marak und Vizebürgermeisterin Christina Kure waren vor Ort, um sich persönlich für den unermüdlichen Einsatz zu bedanken.
 
Die Bilanz 2025 lässt staunen:
⏱️ 12.977 Gesamtstunden für unsere Sicherheit
🔥 68 Einsätze wurden professionell abgearbeitet
💪 730 Tätigkeiten (Übungen, Einsätze & Organisation)
👥 79 Mitglieder, davon 58 Aktive und stolze 15 in der Feuerwehrjugend!
 
⚜️ Ehre, wem Ehre gebührt ⚜️
Im Rahmen der Versammlung wurden zahlreiche Kameraden für ihre langjährigen Verdienste und
 besonderen Leistungen ausgezeichnet und befördert:
  
⬆️Beförderungen
Alexander Maunz, Stefan Fresner
 
⚜️Auszeichnungen:
• 25 Jahre treue Dienste: Dietmar Weingraber
• LFV Verdienstzeichen in Silber: Florian Zechner
• BFV Verdienstzeichen in Silber: Richard Slatinsek, Florian Zechner & Bernd Glettler
• BFV Verdienstzeichen in Bronze: Jürgen Glettler
 
🤝 Verdienste um die FF Niklasdorf:
Bgm. Johann Marak, Richard Slatinsek, Dietmar Weingraber, Rene Kobald, Markus Kutschi, Rupert Sackl.& Kilian Fresner
 
Auf unsere Feuerwehr ist Verlass. Diese Bilanz zeigt nicht nur technische Kompetenz, sondern vor allem die menschliche Bereitschaft,
die eigene Freizeit für das Wohl anderer zu opfern.

❤️ Niklasdorf sagt Danke! ❤️

Wir gratulieren allen Angelobten, Beförderten & Ausgezeichneten und danken der gesamten Mannschaft der FF Niklasdorf für ihren unermüdlichen Einsatz für ein Sicheres Niklasdorf.
jesefitag

Josefitag 19. März

Liebe Niklasdorferinnen und Niklasdorfer!

Zu Ehren des Heiligen Josef, bleibt unser Gemeindeamt sowie das Altstoffsammelzentrum am 19. März geschlossen.

📯 Die Poststelle hat geöffnet
Ab Freitag sind wir wieder wie gewohnt für Sie da

Wir wünschen euch einen schönen Josefitag!

 

Zeitzeugen gesucht

Zeitzeug:innen der Eisenstraße gesucht

Die Region Steirische Eisenstraße ist seit Generationen vom Bergbau und Hüttenwesen geprägt.

Das Erfahrungswissen ehemaliger Berg- und Hüttenleute ist ein wichtiger Teil der regionalen Identität –
doch mit dem fortschreitenden Generationenwechsel droht dieses wertvolle Wissen unwiederbringlich verloren zu gehen.

Ein neues, über das EU-Programm LEADER gefördertes Projekt des Vereins Steirische Eisenstraße hat das Ziel,
Erinnerungen in Form von Zeitzeugeninterviews zu bewahren, sichtbar zu machen und für kommende Generationen zugänglich zu halten.

Die Gespräche werden filmisch aufgezeichnet und anschließend im Regionalfernsehen ausgestrahlt bzw.
über digitale Plattformen wie YouTube, das museumskonforme Archivsystem IMDAS pro sowie die Website der Steirischen Eisenstraße veröffentlicht.
Darüber hinaus werden die Interviews in der Sammlung „MenschenLeben“ der Österreichische Mediathek archiviert.
Auf diese Weise entsteht ein digitales Archiv, das das immaterielle Wissen der Region dauerhaft für die Nachwelt sichert.
Auch ein Buch mit ausgewählten Erinnerungen ist geplant

„Für die Durchführung der Interviews konnten wir mit der
langjährigen Leiterin des Museumscenters Leoben Susanne Leitner-Böchzelt
eine ausgewiesene Expertin für die Montangeschichte der Eisenstraße gewinnen.
Damit ist gewährleistet, dass die Erinnerungen historisch fundiert und thematisch vertieft aufgearbeitet werden“, erklärt Projektkoordinatorin Kornelia Lemmer.

Aktuell werden noch Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesucht, die aus ihrem Arbeits- und Lebensalltag in den
1930er- bis 1970er-Jahren berichten können:
etwa über die Arbeit bei der Voest oder im Bergbau in Seegraben oder am Erzberg, über die Erzbergbahn, das Leben in ehemaligen Arbeitersiedlungen wie in Donawitz oder Eisenerz oder die „Verproviantierung“ der Berg- und Hüttenarbeiter durch die heimische Landwirtschaft.

Wer selbst in diesen Bereichen gearbeitet hat oder jemanden kennt, dessen Geschichte erzählt werden sollte,
kann sich ab sofort gerne beim Verein Steirische Eisenstraße melden:

telefonisch unter 03848 3600-10 oder per E-Mail an office@eisenstrasse.co.at.